JäggiSisters überzeugen an der Weltelite-Bühne in München
Der ISSF-Weltcup in München gilt als einer der bedeutendsten und stärksten Schiesssport-Wettkämpfe der Welt. Jahr für Jahr trifft sich auf der Olympia-Schiessanlage in Hochbrück die internationale Elite, um sich mit den Besten der Besten zu messen. Entsprechend hoch war auch das Niveau beim Weltcup 2026.
Mitten in diesem Weltklassefeld zeigten die JäggiSisters einmal mehr, weshalb sie aktuell zu den grössten Schweizer Zukunftshoffnungen im olympischen Sportschiessen gehören.
Emely kämpft um die Medaillen
Besonders beeindruckend präsentierte sich Emely Jäggi im Dreistellungswettkampf Gewehr 50m. Bereits in der Qualifikation setzte die Weltranglisten-Zweite ein starkes Zeichen und erzielte kniend das Punktemaximum von 200 Zählern. Im anschliessenden Final mischte die junge Solothurnerin lange Zeit im Kampf um die Medaillen mit und lag zwischenzeitlich sogar auf Podestkurs. Erst in der entscheidenden Phase musste sie einige Punkte liegen lassen und belegte am Ende den starken fünften Rang.
Gerade angesichts der enormen Leistungsdichte beim Weltcup in München bestätigt dieses Resultat eindrücklich ihre Zugehörigkeit zur absoluten Weltspitze.
Wertvolle Erfahrungen auf höchstem Niveau
Auch Vivien konnte in München wichtige internationale Erfahrungen sammeln und sich mit den stärksten Athletinnen der Welt messen. Für die junge Schweizerin sind Wettkämpfe dieser Grössenordnung ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die internationale Elite und Richtung der langfristigen Ziele im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles.





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